Mittwoch, 7. September 2011

Konzert am 14.10.11


Die Nachwuchs-Elite des Instituts zur Früh-Förderung musikalisch Hochbegabter IFF an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover schließt die Reihe „Junge Meisterpianisten zum Liszt-Jahr“ des Tolstoi Hilfs- und Kulturwerks Hannover e.V. ab.

Am Freitag, 14. Oktober 2011 um 19:30 Uhr spielen

Jan Stepp (16 J.)

Alexander Vorontsov (16 J.)

Meng Sun (15 J.)

Elisabeth Brauß (16 J.)

Klavierwerke von F. Liszt und L.v.Beethoven

Ort: Freizeitheim Lister Turm, Walderseestr. 100, 30177 Hannover

Vorverkauf: Künstlerhaus Sophienstr. 2, Laporte, Galerie Kaufhof Bahnhofstr., Hannover Tourismus Service Ernst-August Platz.

Kartenhotline: Tel. 0511/ 16 84 24 02 und 352 2020

Eintritt: Vorverkauf 12.- €/ erm. 7.- € zzgl. VVK-Gebühren; Abendkasse 15.- €/ erm. 10.- €

Weitere Informationen:

Alexander Vorontsov (*1995 in Tscheljabinsk/Russland) spielt seit seinem sechsten Lebensjahr Klavier. Mit elf Jahren kam er in die Vorschule des Instituts zur Früh-Förderung Hochbegabter (IFF) an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover (hmtmh), wo er seit 2008 Jungstudent bei Elena Margolina-Hait ist. Außerdem nahm er an zahlreichen Meisterkursen von Prof. Bernd Goetzke, Hinrich Alpers, Elena Margolina-Hait, Prof. Mishouk (St. Petersburg) und Prof. Ari Vardi teil, unter anderem in Uelzen, Unna und St. Petersburg. Er war Preisträger bei Wettbewerben in Kosice (Slovakei) und in Newcastle (England)

Elisabeth Brauß wurde 1995 in Hannover geboren, wo sie zurzeit die 11. Klasse eines Gymnasiums besucht. Mit sechs Jahren erhielt sie erstmals Unterricht bei Dr. Elena Levit, Hannover. Seit 2007 ist sie Frühstudentin am IFF der hmtmh, wurde von 2008 bis 2010 von Dr. Elena Levit und Prof. Matti Raekallio gemeinsam unterrichtet und studiert nun als Jungstudentin in der Klavierklasse von Prof. Bernd Goetzke. Als Pianistin trat sie 2006 in der Ukraine, 2007 in den USA und 2008 in China auf.

Jan Stepp wurde am 18.10.1994 in Filderstadt geboren. 2000 begann er mit dem Klavierunterricht an der Stuttgarter Musikschule bei Frau Monika Giurgiuman. Seit Januar 2008 wird er am IFF der hmtmh, zunächst ein Jahr von Herrn Prof. Oakden unterrichtet, seit Anfang 2009 ist er in der Klasse von Fr. Dr. Elena Levit. 2009 gewann er den Internationalen Klavierwettbewerb „ Concours Flame“ in Paris in der Kategorie Klavier Solo.

Meng Sun wurde 1996 in shan xi (China) geboren und begann schon im Alter von fünf Jahren Klavier zu spielen. Im November 2006 kam sie nach Deutschland um dort in der Klasse von Dr. Elena Levit am IFF der hmtmh zu studieren. Im November 2009 gewann sie beim "Young Pianist of the North 2009 International Piano Competition" (Newcastle, England) den 1. Preis und trägt nun den Titel "Young Pianist of the North 2009". Sie spielte zahlreiche Konzerte in Deutschland, unter anderem in der Berliner Philharmonie und der Liederhalle Stuttgart, Holland, China und anderen Ländern. Meng Sun ist Stipendiatin der Oscar- und Vera Ritter Stiftung und der Stiftung "Jugend Musiziert" in Niedersachsen.

Das Institut zur Früh-Förderung Hochbegabter (IFF) http://www.iff.hmtm-hannover.de/ bietet seit seiner Gründung im Jahre 2000 einen Studiengang, das „Früh-Studium Musik“, an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover (hmtmh) an und sieht seine vorrangige Aufgabe in der Verbesserung der Ausbildung musikalisch hochbegabter Kinder und Jugendlicher zwischen 13 und 16 Jahren. In der Vorklasse des IFF können Kinder etwa zwischen 9 und 12 Jahren studieren.

Dienstag, 21. Juni 2011

Die Stars von Morgen aus Moskau


III. Konzert der Konzertreihe „Junge Meisterpianisten zum Liszt-Jahr“

Mittwoch, 6. Juli 2011, 19:30 Uhr
Freizeitheim Lister Turm, Walderseestr. 100, 30177 Hannover

Bevor sie das Publikum und die Pressekritiker des Rheingau Musik Festivals mit ihrem fulminanten Spiel im ausverkauften Schloss Johannisberg (http://www.rheingau-musik-festival.de/rmf,de,241,junge-meisterpianisten-der-russischen-schule,veranstaltung.html) begeistern, legen die junge Meisterpianisten aus Russland traditionsgemäß einen musikalischen Zwischenstopp in Hannover ein um bei der Konzertreihe im Liszt-Jubiläumsjahr mit zu wirken. Auch für das Tolstoi Hilfs- und Kulturwerk Hannover e. V. ist die Teilnahme der „Jungen Meisterpianisten der Russischen Schule“ ein Jubiläum: Bereits zum zehnten Mal präsentiert es diese auf höchstem Niveau musizierenden jungen Meister.

Dieses Jahr gastieren
Maria Andreeva (10 J.)
Georgy Krizhnenko (14 J.)
Dina Ivanova (16 J.)
Rustam Khanmurzin (16 J.)


Auf dem Programm stehen Klavierwerke von
F. Chopin, R. Schumann, F. Liszt und P.I. Tschaikowsky.

Die jungen Virtuosen sind Meisterschüler an der legendären Zentralen Musikschule am Moskauer Tschaikowsky-Konservatorium und setzen die Tradition der berühmten russischen Klavierschule fort. Sie werden durch Spitzenpädagogen betreut, gewinnen nationale und internationale Klavierwettbewerbe, bekommen Stipendien renommierter Kulturfonds, spielen in großen Konzertsälen. Fern von bloßer Wunderkind-Artistik stellen sie sich vor allem als erstaunlich reife Künstlerpersönlichkeiten vor.

Der vor kurzem verstorbene Klavierprofessor Vladimir Krainev, der bis zuletzt an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover lehrte, rief den „Internationalen Fonds der jungen Pianisten“ ins Leben und förderte Jungtalente mit Stipendien, was den Ausgangspunkt für diese Konzertreihen im Rheingau und in Hannover bildete. Mit dem Konzert im Lister Turm wollen die jungen Künstler des bedeutenden russischen Pianisten und Talentförderers gedenken.
Vorverkauf: Künstlerhaus Sophienstr. 2, Laporte, Galerie Kaufhof Bahnhofstr., Hannover Tourismus Service Ernst-August Platz.
Kartenhotline: Tel. 0511/ 16 84 24 02 und 0511/ 352 20 20
Eintritt: Vorverkauf 12.- €/ erm. 7.- € zzgl. VVK-Gebühren; Abendkasse 15.- €/ erm. 10.- €

Donnerstag, 9. Juni 2011

Vladimir Krainev in memoriam


Am 17.06.2011 um 19 Uhr
findet in der Musikhochschule ein Gedenkkonzert an den am 29.April 2011 verstorbenen Pianisten und Professor der Hochschule für Musik, Theater und Medien
Prof. Vladimir Krainev statt.
Es spielen seine Studentinnen und Studenten aus den Jahren 1992-2011

Der Eintritt ist frei

Sonntag, 20. März 2011

Junge Meisterpianisten zum Liszt-Jahr


Am Freitag, den 15. April 2011 um 19:30 Uhr gastiert der Preisträger internationaler Wettbewerbe
Arseny Tarasevich-Nikolaev (*1993)
aus Moskau
im Rahmen unserer Konzertreihe „Junge Meisterpianisten zum Liszt-Jahr“
im Freizeitheim Lister Turm, Walderseestr. 100, 30177 Hannover

Auf dem Programm stehen Klavierwerke von J. S. Bach, L. v. Beethoven, F. Chopin, A. Skrjabin und F. Liszt.
Vorverkauf: Künstlerhaus Sophienstr. 2, Laporte, Galerie Kaufhof Bahnhofstr., Hannover Tourismus Service Ernst-August Platz.
Kartenhotline: Tel. 0511/ 168 4 24 02
Eintritt: Vorverkauf 12.- €/ erm. 7.- € zzgl. VVK-Gebühren; Abendkasse 15.- €/ erm. 10.- €

Der 18jährige Absolvent der legendären Zentralen Musikschule am Moskauer Tschaikowsky-Konservatorium hat bereits mehrere nationale und internationale Klavierwettbewerbe gewonnen. Er gab Recitals und musizierte mit Sinfoniearchestern in Russland, Italien, China, Deutschland, Israel, Litauen u. a. Im Juli 2010 hat er das Publikum und die Pressekritiker in Hannover und beim renommierten Rheingau Musik Festival auf Schloss Johannisberg begeistert.
Pressestimmen: „…Als krönenden Höhepunkt des Konzerts interpretierte Arseniy (Tarasevich-Nikolaev) meisterhaft den Schlusssatz „Scarbo“ aus Ravels dreiteiligem Klavierwerk Gaspard de la nuit. Von diesen Nachwuchstalenten wird in der Welt vermutlich noch einiges zu hören sein.“, Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 27.07.2010
Publikumsstimmen: “…am Samstag, den 24.07.2010, habe ich den jungen Pianist Tarasevich-Nikolaev im Schloss Johannisberg, Rheingau, gehört und er hat mich mit seiner Ravel-Rendition absolut begeistert - es war phänomenal!...“
Aus einer E-Mail an die Leitung des Rheingau Musik Festivals vom 27.07.2010

Mittwoch, 16. März 2011

Super-Kino



am Samstag den 19.03.11, zeigen wir um 11:00 Uhr wieder russische Zeichentrickfilme (ohne Worte – für alle verständlich) im Rahmen unseres vom Gesellschaftsfond Zusammenleben finanzierten Projektes Super-Kino.
Ort: Freizeitheim Döhren, An der Wollebahn 1 (Ecke Hildesheimer Str.)
Der Eintritt ist frei!
Anschließend malen und spielen die Kinder zusammen und die Eltern / Großeltern können miteinander sprechen.

http://www.superkino.info/index_de.html

Donnerstag, 10. Februar 2011

MOST- 1. internationales Kammertheaterfestival, Hannover vom 6. bis 10. März 2011



Ein gemeinnütziges Projekt des
Tolstoi Hilfs- und Kulturwerks Hannover e.V und des THEATERs in der LIST
in Kooperation mit dem ITI der UNESCO (Internationales Theaterinstitut der UNESCO)

Im Frühjahr 2011 veranstalten das Theater in der List und das Tolstoi Hilfs- und Kulturwerk Hannover e.V. eine internationale Theaterwoche.

Es werden 4 verschiedene europäische Inszenierungen von renommierten Theatern gezeigt. Die Eröffnungsveranstaltung läuft außerhalb des Wettbewerbs.

Ziele:
Was wollen wir erreichen?
Dieses Festival soll einen Austausch von internationalen Theaterkünstlern ermöglichen, die in dieser Woche im Theater in der List die Möglichkeit bekommen, sich nicht nur gegenseitig anzuschauen, sondern sich in lockerer Atmosphäre über ihre Theaterarbeit auszutauschen.
Für das hannoversche Publikum bietet dieses Festival einen Einblick in verschiedene Darstellungsformen und Herangehensweisen in Europa und zeigt ein Beispiel für die Durchdringung der Kulturen.
Damit bauen wir eine Plattform für Monodramen, eine spezielle Form.

Gastspieltheatergruppen:
Die in diesem Festival auftretenden Gruppen sind teils Freie Theaterensembles, die professionell in ihrer Heimat arbeiten, teils gehören sie zu Ensembles größerer Theaterhäuser. Zum Teil haben sie schon an anderen internationalen Festivals teilgenommen und sind als Preisträger hervorgegangen.


06.03.11 20:00 Uhr
OdysseusWilli Schlüter spielt ein Erzähltheater über die Odysée von Kim Nørrevig
Die Abenteuer des Odysseus führen uns mitten in die Sagenwelt des klassischen Altertums, in der Götter kräftig im Alltag der Menschen mitmischen.
In einer dunklen mondlosen Nacht schleicht Odysseus, als alter Mann verkleidet, an Land. Hinter sich gelassen hat er Krieg, Zyklopen, Circe, Ungeheuer und viele Abenteuer. Vor sich hat er einen Kampf mit den Männern, die seine Burg besetzt haben. Doch zuallererst muss er seine Geschichten seinem Sohn Telemachos erzählen...
In dem Einpersonenstück schlüpft der Schauspieler Willi Schlüter flugs in die Rolle des Sohnes Telemachos, gibt die kapriziöse Gattin Penelope wie den furchtbaren Zyklopen oder die Liebe zu Odysseus entbrannte Zauberin Circe gleichermaßen komödiantisch überzeugend, sehr zur Freude der jungen Zuschauer, die mitunter direkt in das Spiel hineingezogen werden.


07.03.11 20:00 Uhr
„Teza aus unserem Hof“ (nach Al. Kanevski)
Theater „Langeron“, (Odessa, Ukraine, in russischer Sprache)
Mit: Vitali Bondarev
Regisseur: Galina Panibratec
Das Theaterstück:
Der Held dieses Ein-Mann-Stückes ist in Odessa beim „Grüntrust“ mit der Begrünung der Stadt beschäftigt. Nun wurde ihm befohlen, zwei Akazien, die er in seinem eigenen Hof, wo er seine Kindheit und Jugend verbracht hatte und wo jedes Detail eine ganze Welt von Erinnerungen heraufbeschwört, zu fällen. In diesem Hof hatte einst Theresa, genannt Teza, ihre Tage verbracht.
Dies ist ein Stück über unser gemeinsames Schicksal, die Tragik der Zeit, über unsere Sehnsucht nach Menschlichkeit und die anderen wichtigen Dinge, die weit über die Geschichte eines Hofes in Odessa hinaus gehen.
Über das Theater „Langeron“:
Das Theater Langeron wurde von dem Theaterschauspieler aus Kharkov Vitali Bondarev und der Regisseurin aus Odessa Galina Panibratec gegründet mit dem Ziel, den Flair der Hafenstadt Odessa in den Theaterstücken wieder zu geben. Das Stück „Teza aus unserem Hof“ war die erste gemeinsame Arbeit, die bis heute erfolgreich in der Ukraine und im Ausland aufgeführt wird.


8.03.11 20:00 Uhr
„Die Geschichte von Sonia " (nach Marina Tsvetaeva)
Serbisches Nationaltheater (Belgrad, Serbien, in Russischer Sprache).
Mit: Vjera Mujovic
Das Theaterstück:
Vjera Mujovic spielt die russische Schauspielerin Sofia Holliday, die Heldin einer Geschichte von Marina Tsvetaeva. Tsvetaeva beschreibt darin viele Jahre nach dem Tod von Sofia ihre Freundschaft in den schwierigen Jahren 1919-1920 kurz nach dem 1.Weltkrieg und in den Jahren des Bürgerkrieges in Russland nach der Oktoberrevolution. Das Stück hat keine Handlung, sondern gibt die Gefühle und Tragik zwischen Liebe, Jugend und Tod wieder. Trotz ihrer Schönheit hat Sonia kein Glück in der Liebe und nimmt sich das Leben.
Über die Schauspielerin:
Die serbische Theater- und Filmschauspielerin Vjera Mujovic hat viele Preise für das Stück bekommen.


09.03.11 20:00 Uhr
"Die Dichtung erwacht in mir ..." – Literarisch-musikalische Programm nach Werken von A. Puschkin,
Moskauer Staatliches Schauspielhaus Vedogon "(Moskau, Russland, in Russischer Sprache),
Mit: Pavel Kurotschkin
Das Bühnenstück:
Mit Auszügen aus den Dichtungen "Herbst", "Szene aus Faust", "19. Oktober 1825", "Graf Nulin" stellt Pavel Kurochkin die Gedanken Puschkins zu den wichtigsten und bedeutendsten Themen des Lebens zusammen: Künstlerisches Schaffen, Glaube, Liebe und Tod.
Über das Theater „Vedogon“:
Das Vedogon Theater ist das erste professionelle Theater im angesagten dynamischen Moskauer Bezirk Zelenorgad. Es wurde 1992 als privates Theater gegründet und 1999 verstaatlicht. „Vedogon“ ist ein altes slawisches Wort und bedeutet soviel wie schöpferischer Geist des Menschen. Das Hauptanliegen des Vedogon Theaters liegt im Erwecken und Aufrechterhalten der menschlichen Kreativität. Sein Repertoire beinhaltet russische und ausländische klassische und zeitgenössische Autoren sowie Stücke für Kinder. Das Ensemble besteht aus Absolventen der Schepkin Theaterhochschule am Maly Theater, dem ältesten Theater in Russland. Zahlreiche Festivaleinladungen brachten Vedogon Theater u.a. nach Usbekistan, Dänemark und in die Türkei. Zu seinen Sponsoren gehört auch das Goethe-Institut.


10.03.11 20:00 Uhr
„Heiße Schokolade“ (nach "Wer ist stärker?" von August Strindberg und
"Bob" von Anthony Swerling)
Kammertheater Kaunas (Kaunas, Litauen, in russischer Sprache)
Regie: Stanislovas Rubinovas
Mit: Sergeius Botsullo
Das Theaterstück:
Die Handlung des Spiels ist einfach, sehr lustig und ein bisschen lehrreich. Im Cafe sitzen zwei Schauspielerinnen: die Frau und die Geliebte des Generalmanagers des Theaters. Bald kommt auch die Hauptperson hinzu, aber nicht allein, sondern mit ...einem Liebhaber. Was für ein Skandal! Aber dann finden die Frauen heraus, dass der „Liebhaber“ nicht echt ist und der Generalmanager findet schließlich in den Schoß der Familie zurück.
Über das Kammertheater:
Das Kaunas Kammertheater (Litauisch: Kauno kamerinis teatras) ist das Drama-Theater in Kaunas, Litauen. Das Theater wurde 1976 als Kaunas Jugendmusical Studio eingerichtet. Gründer und heutige Leiter des Kaunas Jugend Musical Theater-Studio ist der berühmte litauische Schauspieler Stanislovas Rubinovas. Das Theater erhielt den Status eines professionellen Theaters im Jahr 1986. Der aktuelle Name, Kaunas Kammertheater, wurde ihm von der Gemeinde Kaunas im Jahr 2005 verliehen.


Kontakt: Tolstoi Hilfs- und Kulturwerk Hannover e.V., Omptedastr.1, 30165 Hannover (Bürozeiten Di - Fr 9.00 - 14.00 Uhr), Tel. (0511) 352 20 20
Spendenkonto: Nr. 249 050, bei der Stadtsparkasse Hannover, BLZ 250 501 80
www.tolstoi-ev.eu
info@tolstoi-ev.de ; mail@tolstoi-ev.eu

Dienstag, 18. Januar 2011

Super-Kino 22.01.2011 zeigt russische Zeichentrickfilme


Liebe Eltern,

Diese Woche beginnen wir mit Unterstützung des Gesellschaftsfonds Zusammenleben der LH Hannover mit unserem internationalen Projekt „Super-Kino – die Rechte der Kinder in internationalen Filmen“, an dem 4 Communities zusammen arbeiten werden – die polnische, russische (Tolstoi Hilfs- und Kulturwerk Hannover e.V. ), afrikanische (Afrikanischer Dachverband Norddeutschland e.V.) und lateinamerikanische (Casa Latina e.V.).

Die Kinderfilme wählen wir passend zu den Artikeln der Kinderrechtskonvention aus. Am Samstag, den 22.01.11 wird es um den Artikel 31 (Beteiligung an Freizeit, kulturellem und künstlerischem Leben; staatliche Förderung) gehen.
Dort heißt es:
(1) Die Vertragsstaaten erkennen das Recht des Kindes auf Ruhe und Freizeit an, auf Spiel und altersgemäße aktive Erholung sowie auf freie Teilnahme am kulturellen und künstlerischen Leben.
(2) Die Vertragsstaaten achten und fördern das Recht des Kindes auf volle Beteiligung am kulturellen und künstlerischen Leben und fördern die Bereitstellung geeigneter und gleicher Möglichkeiten für die kulturelle und künstlerische Betätigung sowie für aktive Erholung und Freizeitbeschäftigung.

Wir zeigen 3 kurze russische Zeichentrickfilme (Vorsicht Affen; Wolf und Hase; Das Mädchen und der Elefant – mehr dazu unter http://www.superkino.info/index_de.html ) Die Filme sind auch ohne Russischkenntnissen verständlich.

Nachdem wir zusammen den Film angesehen haben, werden die Kinder beim Malen betreut.
Mit den Eltern/Großeltern wollen wir uns in 4 muttersprachlichen Runden (russische, polnische, spanische und deutsche Gruppe) jeweils zusammensetzen und wollen in unserer Muttersprache über den Film sprechen. Wir würden gerne Ihre Meinung wissen zu folgenden Fragen:
1. Ist es richtig, den Nachmittag der Kinder zu planen?
2. Warum sollen es die Eltern tun?
3. Oder sollen sie es nicht tun?
4. Was machen die Kinder, wenn die Eltern nicht planen?
5. Was kann man machen, damit Kinder nicht zu viel Zeit am Computer oder vor dem Fernsehschirm verbringen?
6. Ist das Recht der Kinder auf staatliche Förderung der aktiven Erholung und Freizeitbeschäftigung in Deutschland gewährleistet?

Termin: 22.01.2011 11.00 Uhr
Ort: Freizeitheim Döhren, An der Wollebahn 1/Hildesheimer Str. /Raum 1
Eintritt frei
Wir würden uns freuen, wenn Sie mit Ihren Kindern dabei sind.