Freitag, 17. Februar 2012

MOST - 2012 (12.-17. März)


Programm MOST - 2012 (12.-17. März)

12.03.12 Deutschland, Theater in der List: „Feindberührung 2.0“
Darsteller: Willi Schlüter, Tim Schaller
Herr Baris, der bosnische Hausmeister einer Schule, soll den Schülern einen Film über Computergewalt zeigen. Er selbst mag keine „Ballerspiele“ und kommentiert den Film mit seiner Meinung. Plötzlich taucht aus dem Film heraus der Schüler Ben auf. Ben ist genervt, fast aggressiv und voller Vorurteile gegen den Ausländer Herrn Baris und hat seine eigene Meinung zu der angeblichen Computerspielgewalt. Die Begegnung der beiden ist wie eine „Feindberührung“, einerseits taktisch abwartend, dann wieder aggressiv emotional. Langsam findet Herr Baris heraus, was Bens Verhalten prägt, warum er so verletzt ist. Ein gefährliches Geheimnis tut sich auf ...

13.03.12 Litauen, Kaunas, “Koba”,
Darsteller: Alexandras Rubinovas In Russisch
“Koba” war der Tarnname von Joseph Stalin vor der Oktoberrevolution in Russland. Die Geschichte seiner politischen Karriere wird von seinem frühen Weggefährten erzählt und beklagt.

14.03.12 Großbritannien, London, “Chaplin”,
Darsteller: Pip Utton In Englisch
“Ein Tag ohne Lachen ist ein verlorener Tag”
In seinem neuen Stück macht Pip Utton Schritte in und aus dem Bildschirm und wird Charlie Chaplin. Durch das Abstreifen der Mythen und des Schnurrbarts enthüllt er den Menschen darunter.

15.03.12 Armenien, Yerevan, „Marcel“
Darstellerin: Mariam Ghazanchyan – Gesang In Französisch
Dies ist die Geschichte der schrecklichen Tragödie der großen Französisch Sängerin Edith Piaf, die bei einem Flugzeugabsturz die Liebe ihres Lebens, Marcel Cerdan, verloren hatte, der für sie bis zu ihrem Lebensende die große Liebe und Glück verkörpert hatte. Nach seinem Tod ist das Reich der Toten für Edith Piaf zu einer unbestreitbare Realität geworden, und um die göttliche Momente der Liebe wieder zu spüren, gibt sie sich geheimnisvollen spiritistischen Sitzungen hin. Sie denkt, dass sie mit Marcel spricht. Sie spricht jedoch nicht, sie singt und Marcel beginnt in ihren Liedern zu leben.

16.03.12 Israel, Tiberias Theater, ”And God Created the Woman…”
Darstellerin: Anna Vlasov. In Häbräisch – einige Sätze aus der Bibel
Anna Vlasov in einer Solo Performance ohne Worte.
Das Theaterstück bezieht seine Inspiration aus dem Buch Genesis. Die Charaktere entwickeln sich einer nach dem anderen, bis sie sich dem Charakter der Frau, die den endlosen Kreislauf des Lebens repräsentiert, nähern. Die Mutter alles Lebenden stellt eine persönliche Perspektive auf Fragen der Liebe, des Glaubens und des Friedens. Die Frau beschäftigt sich mit der Vergangenheit und Gegenwart das Leben Herausforderungen. Sie drückt diese Herausforderungen aus in der aktuellen Theater-Sprache, einer Kombination von Pantomime, Puppen und Masken, womit sie die biblischen Geschichten näher an den modernen Menschen bringt. Es geht dabei um den Israelisch-Palästinensischen Konflikt und die Erkenntnis, dass beide Volksgruppen von einer Mutter stammen.

17.03.12 Moldawien, Chisinau, «Alexander Vertinsky - Der Ball des Herrn »,
Darsteller: Yury Andrjushchenko Gesang In Russisch
Alexander Vertinsky. Der Ball des Herrn ...
eine musikalisch-poetische Beichte in 2 Teilen
Das Stück ist dem Leben und Werk von Alexander Nikolajevich Vertinsky gewidmet, einem russisch Entertainer, Schauspieler, Komponist, Dichter und Sänger. Vertinsky war eines der Idole in der ersten Hälfte des XX Jahrhunderts und einer der Gründer des Genres Kunstlied. Jedes seiner Lieder war ein kurzes Theaterstück mit mehreren Darstellern und abgeschlossener Handlung.
Nach der Oktoberrevolution ist der Sänger aus Russland nach Griechenland ausgewandert, dann nach Rumänien. Er hatte Tourneen in Bessarabien, Polen, Frankreich, USA, China. Alexander Vertinsky starb 1957 in Leningrad, wo er auf Tournee war.
Vertinskys Rolle wird brillant durch Yuri Andryushchenko gespielt. Es ist nicht nur dem Künstler auffallend ähnlich vom Aussehen her, sondern auch von seiner Stimme und der Art und Weise des Vortrags.

Samstag, 11. Februar 2012

2. Internationaler Kammertheaterfestival MOST 2012


12.-17.03.2012
täglich um 20:00 Uhr
im:
Theater in der List
Spichernsttr. 13
30161 Hannover

Bus 128, Haltestelle Kriegerstrasse
U-Bahn 1,2 Haltestelle Werderstrasse

Karten unter: 0511 352 2020

Mittwoch, 25. Januar 2012

Konzert Galina Khomchik


Liebe Freunde,
am Freitag, den 27.01.12 um 19:00 Uhr findet im Freizeitheim Vahrenwald das Konzert der Sängerin Galina Khomchik statt. Galina singt Chansons von Okudzhava, Vysotski, Vizbor u.a.
Info unter 0511 - 352 2020 (Di-Fr. 10-14 Uhr)

Дорогие друзья,
в пятницу 27 января 2012 в 19:00 состоится концерт Галины Хомчик
по адресу:
Freizeitheim Vahrenwald
Vahrenwalder Str. 92
Linie 1,2 Haltestelle Dragoner Strasse

В программе: песни Б.Окуджавы, В.Высоцкого, Ю.Визбора, А.Якушевой и
многих других замечательных авторов
Информация по тел. 352 20 20 с 10 до 14 (вт. - птн )

Mittwoch, 7. September 2011

Konzert am 14.10.11


Die Nachwuchs-Elite des Instituts zur Früh-Förderung musikalisch Hochbegabter IFF an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover schließt die Reihe „Junge Meisterpianisten zum Liszt-Jahr“ des Tolstoi Hilfs- und Kulturwerks Hannover e.V. ab.

Am Freitag, 14. Oktober 2011 um 19:30 Uhr spielen

Jan Stepp (16 J.)

Alexander Vorontsov (16 J.)

Meng Sun (15 J.)

Elisabeth Brauß (16 J.)

Klavierwerke von F. Liszt und L.v.Beethoven

Ort: Freizeitheim Lister Turm, Walderseestr. 100, 30177 Hannover

Vorverkauf: Künstlerhaus Sophienstr. 2, Laporte, Galerie Kaufhof Bahnhofstr., Hannover Tourismus Service Ernst-August Platz.

Kartenhotline: Tel. 0511/ 16 84 24 02 und 352 2020

Eintritt: Vorverkauf 12.- €/ erm. 7.- € zzgl. VVK-Gebühren; Abendkasse 15.- €/ erm. 10.- €

Weitere Informationen:

Alexander Vorontsov (*1995 in Tscheljabinsk/Russland) spielt seit seinem sechsten Lebensjahr Klavier. Mit elf Jahren kam er in die Vorschule des Instituts zur Früh-Förderung Hochbegabter (IFF) an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover (hmtmh), wo er seit 2008 Jungstudent bei Elena Margolina-Hait ist. Außerdem nahm er an zahlreichen Meisterkursen von Prof. Bernd Goetzke, Hinrich Alpers, Elena Margolina-Hait, Prof. Mishouk (St. Petersburg) und Prof. Ari Vardi teil, unter anderem in Uelzen, Unna und St. Petersburg. Er war Preisträger bei Wettbewerben in Kosice (Slovakei) und in Newcastle (England)

Elisabeth Brauß wurde 1995 in Hannover geboren, wo sie zurzeit die 11. Klasse eines Gymnasiums besucht. Mit sechs Jahren erhielt sie erstmals Unterricht bei Dr. Elena Levit, Hannover. Seit 2007 ist sie Frühstudentin am IFF der hmtmh, wurde von 2008 bis 2010 von Dr. Elena Levit und Prof. Matti Raekallio gemeinsam unterrichtet und studiert nun als Jungstudentin in der Klavierklasse von Prof. Bernd Goetzke. Als Pianistin trat sie 2006 in der Ukraine, 2007 in den USA und 2008 in China auf.

Jan Stepp wurde am 18.10.1994 in Filderstadt geboren. 2000 begann er mit dem Klavierunterricht an der Stuttgarter Musikschule bei Frau Monika Giurgiuman. Seit Januar 2008 wird er am IFF der hmtmh, zunächst ein Jahr von Herrn Prof. Oakden unterrichtet, seit Anfang 2009 ist er in der Klasse von Fr. Dr. Elena Levit. 2009 gewann er den Internationalen Klavierwettbewerb „ Concours Flame“ in Paris in der Kategorie Klavier Solo.

Meng Sun wurde 1996 in shan xi (China) geboren und begann schon im Alter von fünf Jahren Klavier zu spielen. Im November 2006 kam sie nach Deutschland um dort in der Klasse von Dr. Elena Levit am IFF der hmtmh zu studieren. Im November 2009 gewann sie beim "Young Pianist of the North 2009 International Piano Competition" (Newcastle, England) den 1. Preis und trägt nun den Titel "Young Pianist of the North 2009". Sie spielte zahlreiche Konzerte in Deutschland, unter anderem in der Berliner Philharmonie und der Liederhalle Stuttgart, Holland, China und anderen Ländern. Meng Sun ist Stipendiatin der Oscar- und Vera Ritter Stiftung und der Stiftung "Jugend Musiziert" in Niedersachsen.

Das Institut zur Früh-Förderung Hochbegabter (IFF) http://www.iff.hmtm-hannover.de/ bietet seit seiner Gründung im Jahre 2000 einen Studiengang, das „Früh-Studium Musik“, an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover (hmtmh) an und sieht seine vorrangige Aufgabe in der Verbesserung der Ausbildung musikalisch hochbegabter Kinder und Jugendlicher zwischen 13 und 16 Jahren. In der Vorklasse des IFF können Kinder etwa zwischen 9 und 12 Jahren studieren.

Dienstag, 21. Juni 2011

Die Stars von Morgen aus Moskau


III. Konzert der Konzertreihe „Junge Meisterpianisten zum Liszt-Jahr“

Mittwoch, 6. Juli 2011, 19:30 Uhr
Freizeitheim Lister Turm, Walderseestr. 100, 30177 Hannover

Bevor sie das Publikum und die Pressekritiker des Rheingau Musik Festivals mit ihrem fulminanten Spiel im ausverkauften Schloss Johannisberg (http://www.rheingau-musik-festival.de/rmf,de,241,junge-meisterpianisten-der-russischen-schule,veranstaltung.html) begeistern, legen die junge Meisterpianisten aus Russland traditionsgemäß einen musikalischen Zwischenstopp in Hannover ein um bei der Konzertreihe im Liszt-Jubiläumsjahr mit zu wirken. Auch für das Tolstoi Hilfs- und Kulturwerk Hannover e. V. ist die Teilnahme der „Jungen Meisterpianisten der Russischen Schule“ ein Jubiläum: Bereits zum zehnten Mal präsentiert es diese auf höchstem Niveau musizierenden jungen Meister.

Dieses Jahr gastieren
Maria Andreeva (10 J.)
Georgy Krizhnenko (14 J.)
Dina Ivanova (16 J.)
Rustam Khanmurzin (16 J.)


Auf dem Programm stehen Klavierwerke von
F. Chopin, R. Schumann, F. Liszt und P.I. Tschaikowsky.

Die jungen Virtuosen sind Meisterschüler an der legendären Zentralen Musikschule am Moskauer Tschaikowsky-Konservatorium und setzen die Tradition der berühmten russischen Klavierschule fort. Sie werden durch Spitzenpädagogen betreut, gewinnen nationale und internationale Klavierwettbewerbe, bekommen Stipendien renommierter Kulturfonds, spielen in großen Konzertsälen. Fern von bloßer Wunderkind-Artistik stellen sie sich vor allem als erstaunlich reife Künstlerpersönlichkeiten vor.

Der vor kurzem verstorbene Klavierprofessor Vladimir Krainev, der bis zuletzt an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover lehrte, rief den „Internationalen Fonds der jungen Pianisten“ ins Leben und förderte Jungtalente mit Stipendien, was den Ausgangspunkt für diese Konzertreihen im Rheingau und in Hannover bildete. Mit dem Konzert im Lister Turm wollen die jungen Künstler des bedeutenden russischen Pianisten und Talentförderers gedenken.
Vorverkauf: Künstlerhaus Sophienstr. 2, Laporte, Galerie Kaufhof Bahnhofstr., Hannover Tourismus Service Ernst-August Platz.
Kartenhotline: Tel. 0511/ 16 84 24 02 und 0511/ 352 20 20
Eintritt: Vorverkauf 12.- €/ erm. 7.- € zzgl. VVK-Gebühren; Abendkasse 15.- €/ erm. 10.- €

Donnerstag, 9. Juni 2011

Vladimir Krainev in memoriam


Am 17.06.2011 um 19 Uhr
findet in der Musikhochschule ein Gedenkkonzert an den am 29.April 2011 verstorbenen Pianisten und Professor der Hochschule für Musik, Theater und Medien
Prof. Vladimir Krainev statt.
Es spielen seine Studentinnen und Studenten aus den Jahren 1992-2011

Der Eintritt ist frei

Sonntag, 20. März 2011

Junge Meisterpianisten zum Liszt-Jahr


Am Freitag, den 15. April 2011 um 19:30 Uhr gastiert der Preisträger internationaler Wettbewerbe
Arseny Tarasevich-Nikolaev (*1993)
aus Moskau
im Rahmen unserer Konzertreihe „Junge Meisterpianisten zum Liszt-Jahr“
im Freizeitheim Lister Turm, Walderseestr. 100, 30177 Hannover

Auf dem Programm stehen Klavierwerke von J. S. Bach, L. v. Beethoven, F. Chopin, A. Skrjabin und F. Liszt.
Vorverkauf: Künstlerhaus Sophienstr. 2, Laporte, Galerie Kaufhof Bahnhofstr., Hannover Tourismus Service Ernst-August Platz.
Kartenhotline: Tel. 0511/ 168 4 24 02
Eintritt: Vorverkauf 12.- €/ erm. 7.- € zzgl. VVK-Gebühren; Abendkasse 15.- €/ erm. 10.- €

Der 18jährige Absolvent der legendären Zentralen Musikschule am Moskauer Tschaikowsky-Konservatorium hat bereits mehrere nationale und internationale Klavierwettbewerbe gewonnen. Er gab Recitals und musizierte mit Sinfoniearchestern in Russland, Italien, China, Deutschland, Israel, Litauen u. a. Im Juli 2010 hat er das Publikum und die Pressekritiker in Hannover und beim renommierten Rheingau Musik Festival auf Schloss Johannisberg begeistert.
Pressestimmen: „…Als krönenden Höhepunkt des Konzerts interpretierte Arseniy (Tarasevich-Nikolaev) meisterhaft den Schlusssatz „Scarbo“ aus Ravels dreiteiligem Klavierwerk Gaspard de la nuit. Von diesen Nachwuchstalenten wird in der Welt vermutlich noch einiges zu hören sein.“, Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 27.07.2010
Publikumsstimmen: “…am Samstag, den 24.07.2010, habe ich den jungen Pianist Tarasevich-Nikolaev im Schloss Johannisberg, Rheingau, gehört und er hat mich mit seiner Ravel-Rendition absolut begeistert - es war phänomenal!...“
Aus einer E-Mail an die Leitung des Rheingau Musik Festivals vom 27.07.2010